Ausstellungen

 


 

 

„Otto Niemeyer-Holstein und Manfred Böttcher“

7. April bis 15. Oktober 2017

Im Alter von zwölf Jahren erhielt Manfred Böttcher (1933- 2001) 1945 Malunterricht in Mühlhausen bei Figge, der ihm zu einer humanistischen Schulausbildung riet. 1948 besuchte er die Freie Schulgemeinde Wickersdorf, die er noch vor dem Abitur verließ und studierte von 1950 bis 1955 Malerei an der Hochschule der Künste Dresden. Seine Lehrer waren dort unter anderem Wilhelm Lachnit und Heinz Lohmar. Seine Begabung wurde früh erkannt und nach dem Studium wurde er Meisterschüler an der Akademie der Künste bei Heinrich Ehmsen. Während dieser Zeit entstanden die „schwarzen Bilder“, die von einigen Funktionären als zu rückwärts gewandt bezeichnet und damit strikt abgelehnt wurden.

1956 beteiligte sich Manfred Böttcher erstmals an der Jahresausstellung der Akademie der Künste mit dem Gemälde Männerporträt. Nach einem mehrmonatigen Aufenthalt in Dresden kehrte er 1961 nach Berlin zurück und arbeitete dort freischaffend. Während seiner Studienzeit in Dresden lernte er Werner Stötzer, Dieter Goltzsche und Harald Metzkes kennen, die lebenslang zu seinen Künstlerfreunden zählten.

                                      

           Manfred Böttcher „Steilküste“                                                                                   Otto Niemeyer-Holstein „Tote Möwe am Strand“, 

„Otto Niemeyer-Holstein und Max Uhlig“

Max Uhlig zum 80. Geburtstag

21. Oktober 2017 bis April 2018       

Im Fundus des Museums befinden sich 38 Radierungen, Lithographien und Zeichnungen von Max Uhlig. Zusammen mit Druckgraphik und Zeichnungen von Otto Niemeyer-Holstein möchten wir eine Ausstellung kuratieren, die die Künstlerfreundschaft von Uhlig und ONH belegt und den 80. Geburtstag von Max Uhlig feiern.   

                           

Max Uhlig Selbstbildnis                                                                                       Max Uhlig Bildnis ONH

 

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